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Gemeinnützige und nichtgewinnorientierte Stiftungen als wichtiger Wirtschaftsfaktor

Gemeinnützige und nichtgewinnorientierte Stiftungen als wichtiger Wirtschaftsfaktor

Ausschüttungen spielen im Verhältnis zur Stärkung des Eigenkapitals eine untergeordnete Rolle. Diese Stiftungen sichern zehntausende Jobs, bilden das Rückgrat ganzer Branchen und gehören zu den wichtigsten Förderern von Wissenschaft, Kunst und Sozialem in Österreich.

Eine kleine Auswahl: So befinden sich die internationale JUFA Hotelkette (1.100 Mitarbeiter, Umsatz 50–55 Mio. Euro), das steirische Traditionsunternehmen Anton Paar GesmbH oder der größte private Spitalsbetreiber, die Vinzenz-Gruppe (6.137 Mitarbeiter, Umsatz: 532 Mio. Euro) im Besitz gemeinnütziger Stiftungen. Damit sichern diese nicht nur tausende Arbeitsplätze in Österreich, sondern bilden als strategischer Eigentümer das Rückgrat ganzer Branchen. So lösen etwa beim Banken- und Versicherungssektor Stiftungen die historischen Trägervereine als moderne Eigentümerstruktur ab und bieten eine langfristig stabilere Struktur. Von den klassischen Privatstiftungen unterscheiden sie sich durch ein Ausschüttungsverbot an Familienmitglieder oder Verwandte. Diese Stiftungen gehören zu den bedeutendsten Förderern von Wissenschaft, Kunst oder Sozialem in Österreich.

Redaktion: cpg - corporate publishing group, Foto: (c) Fotolia/contrastwerkstatt
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