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BEIM HELFEN BAUEN WIR BRÜCKEN

BEIM HELFEN BAUEN WIR BRÜCKEN

Unterstützung beim Helfen: Unternehmensberatung kann die Effektivität einer Kooperation deutlich steigern, sind UBIT-Wien-Obmann Martin Puaschitz und Unternehmensberater Peter Stepanek überzeugt.
© Fotostudio Weinwurm, Fotostudio Halwachs


Früher haben Unternehmen einfach nur Geld gespendet. Heute streben viele eine engere Bindung zu den Begünstigten und langfristige Kooperationen an. Unternehmensberater*innen helfen beim strategischen Gesamtkonzept.

Irgendwann findet jeder Topf seinen Deckel“, besagt ein altes Sprichwort. Allerdings sollten Unternehmen bei der Suche nach einem passenden Spendenempfänger nichts dem Zufall
überlassen. Die Wiener Unternehmensberater*innen helfen beiden Seiten beim Blick über den Tellerrand. „Es geht nicht nur darum, ob die begünstigte Organisation zum Unternehmen passt, sondern auch umgekehrt. In weiterer Folge müssen beide Seiten eine gemeinsame Sprache entwickeln, Vorbehalte ablegen und falsche Vorstellungen ausräumen“, erzählt Mag. Peter Stepanek aus der Praxis. Der Wiener Unternehmensberater berät Nonprofit-Organisationen (NPO) bei Fragen zur Strategie, der Wirkungsorientierung und des Controllings. Kooperationen brauchen allerdings Zeit und entstehen nicht über Nacht.

Gemeinsame Werte sind wichtig
„Besonders wertvoll ist es, wenn die Kooperation mit dem Kerngeschäft des Unternehmens in Verbindung steht“, unterstreicht Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT). Im Beratungsgespräch können auch steuerliche Fragen geklärt und das Engagement in das Gesamtkonzept eines Unternehmens integriert werden. Denkbar ist auch die Einbindung in die Unternehmenskommunikation, um das Image zu stärken. Greenwashing sollte allerdings tunlichst vermieden werden.

Erfahrungsaustausch der Beschäftigten
Die Motive der Unternehmen für die Unterstützung sind recht vielfältig: Die einen wollen gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, die anderen handeln aus persönlicher Betroffenheit, oder es geschieht aus der Motivation heraus, dass Corporate Social Responsibility (CSR) langfristig nützlich für das Unternehmen ist. „Soziale Projekte fördern den Zusammenhalt im Unternehmen und können daher auch Teil von Team Building oder Employer Branding sein“, erzählt Stepanek. Im Zuge von CSR-Kooperationen kann es zu einem Ressourcen- und Erfahrungsaustausch zwischen den Beschäftigten und Führungskräften beider Unternehmen kommen.

Die Initiative UBIT hilft Nonprofit-Organisationen online: www.ubit-hilft.at

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