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HUMANA People to People – Verein für Entwicklungszusammenarbeit


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HUMANA People to People – Verein für Entwicklungszusammenarbeit

Hauptberufliche Mitarbeiter: 73
Ehrenamtliche Mitarbeiter: 34
Haupteinsatzländer: Angola, Indien, DR Kongo, Mosambik, Namibia, Republik Südafrika

HUMANA People to People – Verein für Entwicklungszusammenarbeit

Perfektastraße 83, 1230 Wien
Telefon: +43 (0)1/869 38 13-0
Telefon: +43 (0)660/38 13 177
E-Mail: partnership@humana.at
www.humana.at

Spendenabsetzbarkeit Registrierungsnummer:
Spendenkonto
Bank: Erste Bank
IBAN: AT69 2011 1000 0423 3069
BIC: GIBAATWWXXX
Kennwort: Aktion Wirtschaft hilft!

KLEIDUNG FÜR ENTWICKLUNG

„Kleidung für Entwicklung“ – unter diesem Motto führte HUMANA Österreich vor über 30 Jahren die moderne, innovative Form der Container-Kleidersammlung in unserem Lande ein. „Kleidung für Entwicklung“ steht für unser System der Sammlung von Kleiderspenden, ihren Verkauf nach fachgerechter Sortierung und schließlich die 100-prozentige Verwendung des Reinerlöses für die Realisierung von Entwicklungsprojekten in Ländern des Südens. Dieses System leistet einen Beitrag zum Klimaschutz und schafft – entsprechend unserem Vereinszweck – die Eigenmittel für „Hilfe zur Selbsthilfe“ dort, wo die ärmsten Menschen zusammenleben.

UNTERSTÜTZT VON HUMANA ÖSTERREICH
Im Laufe der Jahre leistete der österreichische Verein HUMANA People to People Unterstützung für mehr als 40 Entwicklungsprojekte der Internationalen Bewegung HUMANA People to People, die zurzeit bereits 30 nationale Organisationen vereint, die insgesamt 1.099 Projekte betreiben, in die rund 14 Mio. Menschen involviert sind. Österreich unterstützte bislang: Vorschul-, Grund- und Berufsausbildung, Lehrerbildungsakademien für GrundschullehrerInnen in ländlichen Regionen, Hochschulen für Sozialarbeit und Pädagogik, Farmers’ Clubs (=Genossenschaften für Kleinbauern/-bäuerinnen),Kinder- und Familienhilfe (Dorfentwicklung), Kampf gegen HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria in Angola, Indien, DR Kongo, Malawi, Mosambik, Namibia, Sambia, Simbabwe und in der Republik Südafrika. Umweltschutz und Gleichberechtigung der Frauen sind integrierte Bestandteile aller unserer Projekte.

EIN BEISPIEL: KAMPF GEGEN TBC IM BERGBAU
Zehn Staaten der Entwicklungsgemeinschaft des südlichen Afrika / SADC – Botswana, Lesotho, Namibia, Malawi, Mosambik, Tansania, Südafrika, Swaziland, Sambia und Simbabwe – haben sich zusammengeschlossen, um den Kampf gegen Tuberkulose aufzunehmen, und verabschiedeten 2012 die „SADC Declaration on TB in the Mining Sector“. „TIMS“ entstand aus der Notwendigkeit, regional koordinierte Antworten auf TBC und ähnliche Krankheiten von Bergleuten, ihren Familien und ihren Gemeinden zu geben. Zurzeit sind die offiziellen Angaben zur Gesundheitslage der Bergarbeiter, was TBC und HIV / AIDS betrifft, mehr als mangelhaft. Das führt zu lückenhafter Registrierung der TBC-Krankheitsfälle, verspätetem Zugang zu Pflege und Behandlung sowie verpassten Gelegenheiten zur Kontaktverfolgung für die Schlüsselgruppen im Bergbausektor. Die Republik Namibia ist Mitglied der „TIMS“-Initiative. Die Erfahrungen, die HUMANA People to People aus der Umsetzung des Programms „Total Control of the Epidemic“ / TCE im Kampf gegen HIV / AIDS gezogen hat, führten auch in diesem Fall dazu, dass unsere Schwesterorganisation DAPP Namibia1 mit der Umsetzung betraut wurde. Hauptaufgabe – so das Ministerium für Gesundheit und Soziale Dienste – von DAPP Namibia ist Screening und die Aufdeckung aktiver Krankheitsfälle in den Bergbauorten im Norden des Landes. TBC-Positive, Speichelproben werden an die öffentlichen Gesundheitseinrichtungen weitergeleitet, Kurzkurse in direkter Therapiebeobachtung für Kranke und Familienangehörige abgehalten. Auch hier gilt: aufklären, motivieren, mobilisieren, beraten ... „TIMS“ wird von Global Funds unterstützt; unser Projekt in Namibia läuft seit 2016 und endet im Dezember 2019.

DIE IDEE
Im Mittelpunkt aller unserer Aktivitäten steht der Mensch, die Entwicklung seiner Fähigkeiten und seiner sozialen Kompetenz. Säkularer Humanismus ist das, was uns – Menschen verschiedener Weltanschauungen und religiöser Zugehörigkeit – vereint. Unser System, von Kleidersammlung, Sortierung, Verkauf bis zur Realisierung der Entwicklungsprojekte, ist die Garantie dafür, dass unsere Hilfe direkt bei jenen Menschen ankommt, für die sie gedacht ist. Unsere Partner im Süden – die lokalen HUMANA-Organisationen im Rahmen der Internationalen Bewegung HUMANA People to People – verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in der Implementierung und dem Betrieb der Projekte sowie genaue Kenntnis der Bedürfnisse der Menschen vor Ort.

HUMANA People to People Österreich – Gründungsmitglied von „The Federation for Associations connected to the International HUMANA People to People Movement“, Mitglied des United Nations Global Compact, des „NPO & SE Kompetenzzentrums der WU Wien“, Partner von „Klimabündnis Österreich“, von „Fundraising Verband Austria“ u. a.







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