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Ein Gurkenglas für

Ein Gurkenglas für "Zukunft ohne Hunger"

Geschäftsführer Hans Staud spendete zahlreiche gefüllte Gurkengläser, die nach dem Verzehr des köstlichen Inhalts als Sammelbehälter für übriges Kleingeld genutzt werden konnten. Auf diese Art und Weise ging der Unternehmer beispielhaft voran und unterstützte die Caritas beim Ziel, eine „Zukunft ohne Hunger“ zu erreichen. So befindet sich die Bevölkerung in Syrien in der schlimmsten humanitären Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg. Tausende Eltern wissen nicht, wie sie ihren Kindern genügend zu essen geben können. Mehr als neun Millionen Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, mussten ihre Heimat verlassen und flüchten. „Wir können Krieg und Dürre nicht verhindern, aber wir können helfen, dass Menschen in Not die nächsten Monate überleben. Schon mit 7 Euro monatlich kann ein Kind mit Lebensmitteln versorgt werden – mit 14 Euro sogar zwei“, so Caritas-Auslandshilfegeneralsekretär Christoph Schweifer über die gelungene Hilfsaktion. „Staud’s Wien“ verhalf mit seiner Sachspende und persönlicher Unterstützung der Aktion zu großem Erfolg. Im Sommer 2014 sammelten zahlreiche Menschen in Österreich 100.000 Euro Kleingeld in leeren Gurkengläsern. So wurden 6.500 Kinder vor dem Hunger bewahrt.
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