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Ehrenamtlich helfen

Ehrenamtlich helfen

Es muss nicht immer Geld sein, das den größten Nutzen hat. Regionalität, gepaart mit dem uneigennützigen Engagement der Mitarbeiter hat den Unternehmensberatern von Pricewaterhouse-Coopers schon einige CSR-Preise gebracht. Das Unternehmen hat eine Niederlassung im 3. Wiener Gemeindebezirk, unweit einer Senioreneinrichtung. Dort entstand in Zusammenarbeit mit der Diakonie ein ganz besonderes Projekt.
Die „PwC-Engerl“, wie sie von den Bewohnern der Hausgemeinschaft genannt werden, besuchen regelmäßig die pflegebedürftigen Menschen in der unmittelbaren Nachbarschaft des PwC-Büros in Wien und gehen gemeinsam mit den Senioren spazieren, organisieren Feste, unternehmen Ausflüge, musizieren oder basteln in den Aufenthaltsräumen mit den Bewohnern. Das Projekt „Begegnung zweier Welten in der Nachbarschaft: miteinander erleben, voneinander lernen“ bringt Abwechslung in den Alltag der Bewohner und entlastet die Angehörigen und Mitarbeiter des Senioreneinrichtung.
Die Kooperation besteht seit Februar 2008 und wurde schon im Mai 2009 mit dem TRIGOS-Preis für gesellschaftliche Verantwortung ausgezeichnet. Und auch für das Beratungsunternehmen ist die ehrenamtliche Arbeit mit den Senioren von großer Bedeutung. „Für PwC geht es um viel mehr als soziales Engagement: Durch die Begegnungen schärfen wir unsere Fähigkeiten, zuzuhören, auf Menschen zuzugehen, die wir nicht kennen, und ihre Bedürfnisse zu erkennen, indem wir eine gemeinsame Sprache finden – Eigenschaften, die unsere Nachbarn bei den Hausgemeinschaften schätzen, die aber genauso im Umgang mit Kunden und im Team sehr wichtig sind”, so Liz Hull, Human Capital Leader bei PwC.
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