Home        Sitemap        Seiteninhalt        Ansicht anpassen
DACHSTIFTUNG MIT VIELEN VORTEILEN

DACHSTIFTUNG MIT VIELEN VORTEILEN

Vorstand Stiftung Philanthropie Österreich (v. l.): Mag. Wolfgang Ules, Chief Investment Officer (CIO) Capital Bank, Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt, Vorsitzender, Dr. Günther Lutschinger, Stellvertreter des Vorsitzenden.
Foto © Stiftung Philanthropie Österreich


Meistens gründen sehr wohlhabende Menschen Stiftungen. Aber es kann sich auch schon bei kleinerem Vermögen im Gemeinnützigkeitsbereich lohnen, wie die Stiftung Philanthropie Österreich zeigt.

Lohnt sich eine Stiftung noch? Eine Frage, die nicht nur potenzielle Stifter*innen bewegt, sondern auch in Anwaltszirkeln intensiv diskutiert wird. Klar: Wer mit den Erlösen Vermögen erhalten und soziale Anliegen fördern will, ist mit einer Stiftung noch immer sehr gut beraten. Aber: Es braucht schon ein ansehnliches Vermögen, damit sich diese noch lohnt.

Dachstiftung senkt Kosten
Außer man schließt sich für einen gemeinsamen Stiftungszweck zusammen, wie es die gemeinnützige Stiftung Philanthropie Österreich gemacht hat. „Gemeinschaftlich etwas bewegen und für einen Unterschied sorgen“, war eines der wesentlichen Motive für die Gründung der Plattform, die als Dachstiftung Philanthrop*innen mit ähnlichen Motiven eine erstaunliche Flexibilität einräumt. Initiatorin ist die Capital Bank des Konzerns der Grazer Wechselseitigen Versicherung AG. Sie übernimmt auch die Verwaltungskosten in
der Stiftung – und befreit damit alle Zustifter*innen und Spender*innen von dieser Last. Wer mit seinem Vermögen Gutes tun will, hat gleich eine Fülle von Möglichkeiten, dies mithilfe der Stiftung zu tun. Der einfachste Weg ist es, die Dienste der Stiftung für die Abwicklung einer größeren Spende zu nutzen. Die Stiftung hilft bei der Auswahl des passenden Zieles, leitet die Spende weiter, kontrolliert die Mittelverwendung und erstellt einen Projektbericht. Die optimale Lösung auch für jene, die anonym bleiben wollen. Die begünstigte Organisation erfährt den Namen der Spender*innen nur, wenn diese es wünscht.

Umfassendes Mitspracherecht
Die wahrscheinlich vorteilhafteste Variante, von der gemeinnützigen Stiftung Philanthropie Österreich zu profitieren, ist, indem man sie als Zustifter nutzt. Voraussetzung ist eine Einzahlung von mindestens 50.000 Euro. Dafür genießt man Mitspracherecht über seine Zustiftung. Sogar eigene Projekte können Zustifter*innen einbringen und um Unterstützung anderer werben. Diese Möglichkeiten haben einige Zustifter*innen bereits genutzt. So fördert ein Philanthrop sein selbst initiiertes Projekt der Entwicklungshilfe
in Bhutan, ein anderer unterstützt über den Weg der Zustiftung gezielt seine „Herzensprojekte“ im In- und Ausland. Gründungskosten, Eingangs- und Zuwendungsbesteuerung – die bei einer eigenen Stiftung zu tragen wären – fallen weg, die steuerliche Absetzbarkeit und die Wirkung über den Tod hinaus bleiben erhalten. Und: Die Capital Bank trägt nicht nur die Kosten, sie garantiert auch die Verwaltung des Vermögens nach ethischen Gesichtspunkten. Natürlich ist die Stiftung Philanthropie Österreich auch die perfekte und professionelle Ansprechpartnerin, wenn man sein Vermögen nach dem Tod in den Dienst der guten Sache stellen will. Und wer trotzdem auf seiner eigenen Stiftung besteht, kann sich von den erfahrenen Expert*innen bei der Gründung beraten lassen.

Die Vorteile für Zustifter*innen:
» Keine Verwaltungskosten in der Stiftung (übernimmt Capital Bank)
» Jährliche Entscheidungsmöglichkeit für den/die Zustifter*in
» Einbringen von Projekten durch den/die Zustifter*in möglich
» Namentliche Verbindung mit der Stiftung
» Steuerbegünstigtes Spenden
» Professionelle Suche möglicher Projekte durch die Stiftung
» Prüfung der Projekte durch die Stiftung
» Regelmäßige Berichte zu den Projekten

stiftung-oesterreich.at
Spendenabsetzbarkeits-Nr.: SO 13422

Anmelden       Copyright FVA, 2019    Zum Seitenanfang